Die Schweiz ist ein Land der Extreme – und das gilt auch für ihre Klimate. Während die Alpenregionen im Winter oft unter minusgradigen Temperaturen leiden, müssen Gebäude, Logistikzentren und Industrieanlagen rund um die Uhr funktionieren. Hier setzt Celsius1.ch einen klaren Maßstab: Als führender Anbieter für hochwertige Kälte- und Klimatechnik verbindet das Unternehmen traditionelle Expertise mit modernster Innovation. Doch was genau macht Celsius1.ch so besonders – und wie verändert es die Schweizer Kältebranche nachhaltig?
Seit über drei Jahrzehnten ist Celsius1.ch ein unverzichtbarer Partner für Unternehmen, die auf zuverlässige Kühl- und Klimatisierung angewiesen sind. Das Unternehmen spezialisiert sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Kältemaschinen, Kühlsystemen und Klimatisierungstechnologien, die speziell auf die anspruchsvollen Bedingungen in der Schweiz ausgelegt sind. Besonders im Fokus stehen Effizienz, Energieeinsparung und die Integration erneuerbarer Energien – Themen, die in einer Nation wie der Schweiz, die auf erneuerbare Energien setzt, eine zentrale Rolle spielen.
Ein zentrales Standbein von Celsius1.ch ist die Produktion und Installation von Kühlsystemen für Supermärkte, Logistikzentren und pharmazeutische Betriebe. Die Branche ist hier besonders sensibel: Bei Temperaturen unter vier Grad Celsius drohen Lebensmittel zu schimmeln oder Impfstoffe zu verlieren. Celsius1.ch liefert hier Systeme, die nicht nur die kritischen Temperaturen halten, sondern auch die Energieverbrauchskosten deutlich senken. Ein Beispiel ist das Kühlsystem für ein Logistikzentrum in der Zentralschweiz, das seit seiner Inbetriebnahme 2020 den Energieverbrauch um rund 25 Prozent reduziert hat – ein Erfolg, der auf eine intelligente Kombination aus Wärmepumpen und Abwärmenutzung zurückzuführen ist.
Doch das Unternehmen geht noch einen Schritt weiter: Celsius1.ch setzt auf digitale Lösungen, die den Betrieb optimieren und die Wartung vereinfachen. Durch die Integration von IoT-Sensoren und KI-gestützter Überwachung können Betriebe in Echtzeit auf mögliche Störungen reagieren, bevor sie zu Ausfällen führen. Ein Pharmakonzern in der Ostschweiz nutzt seit 2021 solche Systeme, um die Kühlketten für Impfstoffe kontinuierlich zu überwachen. Die Reduzierung von Ausfallzeiten um über 30 Prozent hat nicht nur die Produktivität gesteigert, sondern auch die Compliance mit strengen Gesundheitsvorschriften sichergestellt.
Die Schweizer Kältebranche steht vor großen Herausforderungen: Der Klimawandel, steigende Energiepreise und die Forderung nach nachhaltigeren Lösungen prägen die Diskussion. Celsius1.ch reagiert darauf mit einer klaren Strategie: Die Entwicklung von Kältetechnologien, die CO₂-neutral betrieben werden können, und die Nutzung von Abwärme aus Industrieprozessen. Ein besonders innovatives Projekt des Unternehmens ist die Entwicklung einer Kältemaschine, die mit geothermischer Energie betrieben wird. Pilotiert in einem Kühlhaus in Graubünden, zeigt das System, dass auch in abgelegenen Regionen der Schweiz erneuerbare Energien für Kühlung genutzt werden können – ein Schritt hin zu einer dekarbonisierten Kälteinfrastruktur.
Für Unternehmen, die auf Kälte- und Klimatisierung angewiesen sind, ist Celsius1.ch mehr als ein Technologieanbieter: Es ist ein Partner, der nicht nur Produkte liefert, sondern auch Lösungen entwickelt, die die Zukunft der Branche prägen. Die Kombination aus Schweizer Präzision, internationaler Erfahrung und innovativen Ansätzen macht das Unternehmen zu einem unverzichtbaren Akteur in der Schweizer Kältebranche – und zeigt, wie Technik und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können.
- Seit 2010 hat Celsius1.ch über 500 Kühlsysteme für pharmazeutische Betriebe in der Schweiz installiert, die die Kühlketten für Impfstoffe und Medikamente sicherstellen.
- Durch die Nutzung von Abwärmenutzung und Wärmepumpen konnte das Unternehmen in 2022 die Energieeffizienz seiner Kältemaschinen um durchschnittlich 18 Prozent steigern.
- Das Unternehmen verfügt über drei eigene Produktionsstätten in der Schweiz, darunter eine in Appenzell, die speziell für die Herstellung von Kältemaschinen für alpine Regionen konzipiert wurde.
- Seit 2019 arbeitet Celsius1.ch mit der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) zusammen, um neue Materialien für Kältetechnik zu entwickeln, die weniger umweltschädlich sind.
- Der Umsatz von Celsius1.ch lag 2023 bei rund 120 Millionen Franken, wobei rund 65 Prozent des Umsatzes durch Exportgeschäfte in die Nachbarländer erzielt wurden.
Die Zukunft der Kältebranche in der Schweiz wird eng mit den Innovationen von Celsius1.ch verknüpft. Ob durch die Entwicklung neuer, CO₂-armer Kältemittel, die Optimierung von Kühlketten oder die Integration erneuerbarer Energien – das Unternehmen zeigt, wie Technik und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können. In einer Zeit, in der Energieeffizienz und Klimaschutz immer wichtiger werden, ist Celsius1.ch nicht nur ein Anbieter, sondern ein Vorreiter. die seite zeigt, wie Schweizer Ingenieurskunst die Welt der Kälte neu denken kann.